Köln, ich liebe Dich, aber wir müssen reden! #PostanKoeln #cgn

Am 12. Dezember starten einige Kölner/innen eine Kartenaktion auf Twitter mit dem Hashtag #PostanKoeln

Die Idee ist denkbar einfach. Eine Karte an Köln schreiben. Sich dabei vorstellen Köln sei eine Person mit Charaktereigenschaften und Wesenszügen und frei von der Leber nörgeln, loben oder nur grüßen. Ob es sich dabei um Frau oder Herr Köln handelt sei jedem selbst überlassen. Die Aktion wird weiter geführt -> also los: Karte schreiben, abfotografieren und Twittern mit #PostanKoeln!

Hier einige Karten der Aktion:

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Mein Köln – Mélina für Köln

DIESES WERK IST LIZENZIERT UNTER EINER

80x15

CREATIVE COMMONS NAMENSNENNUNG – NICHT KOMMERZIELL – KEINE BEARBEITUNGEN 4.0 INTERNATIONAL LIZENZ.

Jeder Mensch stellt sich mindestens einmal im Leben den elementarsten Fragen der Menschheit: Wer bin ich? Wo komme ich her? Was hat mich geprägt? Was bleibt zurück, wenn ich fort bin?

Was ist es, dass uns dazu bewegt uns ständig mitteilen zu wollen? Die alten Griechen nannten es „das Streben nach Unsterblichkeit“, die Jugendlichen wollen „berühmt sein“ doch am Ende wollen wir alle nur eins: Unvergessen bleiben.Wir wollen das unser Wirken von Bedeutung für andere war, so klein unser Wirkungsradius auch ist. Wir möchten das unser Einfluss Menschen bewegt und Veränderungen anstößt. Das gibt uns das Gefühl Bedeutungsvoll zu sein.

In meinem Film „Mein Köln“ geht es um diese Fragen. Wo komme ich her, wo lebe ich und was hat mich mehr geprägt? Die Herkunft oder die Lebensumgebung?

Ich bin der Überzeugung das jeder kleinste Lebensabschnitt Einfluss auf unser Leben hat, das beinhaltet Herkunft, Lebensumgebung aber auch Interessen und Wissen. Identität ist nicht dazu da um abzugrenzen, sondern viel mehr um Individuen und Vielfalt zu feiern in einer immer größer werdenden Gesellschaftsgruppe: den Menschen

Gerade in Köln sind diese Identitätsfragen von sehr großer Bedeutung, denn Köln ist bunt! Doch schaut selbst!